Madrid. Nur 2 Tage nach dem Mega-Transfer um Paul Pogba ist der nächste Transfer-Coup des Sommers in trockenen Tüchern. Der frisch gebackene Europameister-Spielertrainer Cristiano Ronaldo wird nach 3 Jahren Abstinenz wieder der teuerste Spieler auf dem Planeten: „Ich bin morgens aufgestanden, habe in den Spiegel geschaut und mich gefragt ob ich damit leben kann nur die Nr. 3 zu sein. Nach einem 30 minütigen Blick auf meinen perfekt definierten Körper war die Antwort schnell klar. Nein.“ Die Abwicklung des Transfers stellt ein Novum im Weltfußball dar: CR7 hat den Mega Transfer aufgrund mangelnder Angebote alleine durchgezogen und sich für eine kolportierte Ablösesumme von 250 Millionen Euro selbst gekauft: „Die Summe ist mehr als angemessen, ja schon fast lächerlich. Wer Cristiano kauft, weiß was er bekommt.“

Der Präsident von Real Madrid Florentino Perez berichtet von langwierigen und sehr emotionalen Verhandlungen: „Wir haben Cristiano mitgeteilt, dass wir bereit sind ihn für 125 Millionen an sich selbst zu verkaufen. Daraufhin wurde er wütend und erklärte wild gestikulierend, dass das Angebot eine Beleidigung für sich und seine ganze Familie sei. Wir haben dann die Ablösesumme auf 250 Millionen erhöht und eine Zusatzklausel eingebaut, die ihn durch Bonuszahlungen an uns immer wieder zum teuersten Spieler der Welt machen würde. Nachdem wir den Vertrag unterschrieben haben, fiel er mir um den Hals und brachte nur ein tränenersticktes Gracias hervor.“

Ronaldo selbst ist nach dem für ihn persönlich sehr kostspieligen Deal dennoch rundum glücklich: „250 Millionen. Mamma Mia! Der beste Deal meines Lebens. Ich bekomme ein Handgeld von 50 Millionen. So macht man Geschäfte.“ Wo CR7 in Zukunft auf dem Platz steht ist derzeit noch unklar. Nach Informationen von seinem Spielerberater Faryd Mondragon plant er den Kauf eines kleinen portugiesischen Klubs, für den er in Zukunft alleine auflaufen will. Das geschätzte Jahresgehalt soll bei rund 35 Millionen Euro liegen.

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