München. Der Hamburger SV durchläuft derzeit die wohl schwärzeste Phase seiner 129-jährigen Vereinsgeschichte. Die peinlichen Auftritte der Hamburger wie jüngst beim 2:5 gegen Borussia Dortmund wirken sich mittlerweile nicht mehr nur auf den HSV selbst aus, sondern auch auf  Unternehmen wie den Fast Food Riesen Mc Donalds. Nach dramatisch einbrechenden Absatzzahlen für Hamburger sieht sich der Konzern in Deutschland gezwungen den einstigen Umsatzbringer  aus dem Sortiment zu nehmen: „Dank dem HSV will derzeit leider niemand mehr Hamburger essen. Die Leute haben Angst, dass sie zu totalen Versagern mutieren, wenn sie Hamburger essen. Wer will Ihnen das verdenken? Ich würde mich mit einem Hamburger derzeit auf der Straße auch nicht mehr sehen lassen.“, zeigt Mc Donalds Deutschland Chef Holger Beeck Verständnis für die Kunden.

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Ihm kommt kein Hamburger mehr zwischen die Finger: Jeremy „The Beef Destroyer“ Müller

Selbst der 9-jährige Jeremy „The Beef Destroyer“ Müller (Kampfgewicht 110 kg), der mit 150 gegessenen  Hamburgern den Weltrekord in seiner Altersklasse hält, hat seinem Lieblingsburger endgültig abgeschworen: „Ich liebe Hamburger und esse eigentlich nichts anderes. Früher warst du mit einer Tüte Hamburger der King auf dem Schulhof, aber in letzter Zeit wurde ich nur noch ausgelacht. Ich steige ab sofort auf Cheeseburger um.“

Derzeit denkt man bei Mc Donalds in der Führungsriege darüber nach den „Mc Dog“ einzuführen, um den Umsatzverlust abzufedern und das eigene Image zu verbessern: „Das ist ein klassischer Hot Dog mit mehreren Mini Würstchen. Eine aktuelle Marktforschungsstudie hat ergeben, dass selbst kleine Würstchen deutlich höhere Beliebtheitswerte in unserer Zielgruppe haben als Hamburger. Wir sind optimistisch uns so dem HSV-Sog zu entziehen und als Unternehmen wieder beliebter zu werden“, so der Manager Beeck.  Mit dem HSV will derzeit niemand, der etwas auf sich hält in Verbindung gebracht werden. Ballgeflüster hat von einem Insider aus dem Hamburger Rathaus erfahren, dass es bereits ernsthafte Pläne gibt den eigenen Stadtnamen umzubenennen, um wieder mehr Touristen anzulocken.

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